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| Canterbury Cathedral, Canterbury, Kent, England | |
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Eadmer, ein Mönch aus dem 12. Jahrhundert, schrieb nieder, dass die normannische Canterbury Cathedral auf einer sächsischen Kathedrale errichtet worden sei, die in ihrer Größe nur vom Petersdom in Rom übertroffen würde. Für Jahrhunderte schenkte diese Geschichte niemand Glauben, da den Sachsen allenfalls Grashütten oder allenfalls eine Holzhalle zugetraut wurden - bis 1993 eine MULTIBETON-Fußbodenheizung montiert wurde. Die alte Geschichte stellte sich nach dem Abtragen des Steinbodens als wahr heraus, und unter der sächsischen Kathedrale aus dem 6. Jahrhundert fanden sich noch ältere Reste aus römischer Zeit. Die heute bekannte Canterbury Cathedral wurde ab 1070 erbaut.
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In 830 m² Zementboden wurden 1993 die MULTIBETON-Fußbodenheizung verlegt. Das Rohr wurde mit Kabelbindern an der Armierung befestigt. Es wurde ein so genannter "atmender Boden" auf der normannischen Grundlage verwendet, der ohne Dampfsperre auskommt. Das 25 mm starke Mörtelbett auf einer Sandschicht wurde wieder mit den alten renovierten Steinplatten von 50 mm Stärke abgedeckt. Mit fast 100 kW Heizleistung wird eine Raumtemperatur von 18 °C erreicht.
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| Chester Cathedral, Chester, England | |
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Die Chester Cathedral wurde 1541 durch Heinrich IIX gestiftet und ging aus einem Benediktinerkloster und noch älteren Kirchen hervor. Der Fußboden des Hauptschiffes wurde im Rahmen der Renovierung 1996-99 aus Sicherheitsgründen durch einen neuen Steinboden ersetzt. Bei der Gelegenheit wurde die alten viktorianische Heizung, die sich schon lange lautstark bemerkbar machte, durch eine neue MULTIBETON-Fußbodenheizung ersetzt. 910 m² wurden installiert. Fußbodenheizungen haben in Chester Tradition: schon die römischen Gründer der Stadt haben ihre Villen mit einem Hypocaustum, dem antiken Vorläufer moderner Systeme, beheizt, man kann sie heute noch im römischen Park von Chester besichtigen.
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Auch in Chester wurde wie in Canterbury und Pershore die Öffnung des Bodens für die Fußbodenheizung zu archäologischen Ausgrabungen genutzt. In Chester fanden sich neben Gräbern aus dem 18. und 19. Jahrhundert Mauern aus normannischer Zeit sowie Reste einer alten sächsischen Kirche.
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| Basilika, Paray le Monial, Frankreich | |
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1995 wurde die Basilika von Paray le Monial im französischen Departement Sâone et Loire im Zuge der Renovierung mit einer MULTIBETON-Fußbodenheizung ausgestattet. 4800 m MB-Euro-Systemrohr auf den 900 m² Fläche wurden durch den MULTIBETON-Partner S.A.T. Marchand eingebracht.
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Auch die Fußbodenheizungsverteiler der mit Gas beheizten Kirche wurden im Boden eingesetzt. MULTIBETON-Fachbetrieb:
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| Neue Kathedrale in Evry, Frankreich | |
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In Evry bei Paris wurde 1995 die jüngste Kathedrale auf französischem Boden eingeweiht. 38 m Außendurchmesser und 34 m Höhe geben dem Backstein-Zylinder eine Form, die zu vielen Diskussionen Anlass gab und keinen kalt lässt. Der Innenraum mit 29 m Durchmesser bietet 1.500 Gläubigen in den Logen und weiteren 800 im Innenraum Platz. |
Architekt Mario Botta: "Ich habe das Projekt als Haus Gottes beabsichtigt, aber in der Hoffnung, ein Haus des Menschen zu bauen." 800 m² MULTIBETON-Fußbodenheizung unter dem schwarzen Granit des Bodens der Kathedrale tragen dazu bei, die Hoffnung des Architekten zu erfüllen. |
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| Mausoleum Ste. Janie, Baillou, Frankreich | |
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Malek Jan Nemati wurde 1906 im kurdischen Teil des Irans geboren und starb 1993 in Paris. Die synkretistische Prophetin setzte sich für die Menschenrechte und die Rechte der Frauen ein und erwarb sich den Beinamen "Heilige Janie". Beigesetzt wurde sie in Baillou im Departement Loir et Cher auf einem "La Gaulerie" genannten Gelände von 4 ha Größe, dass Prinzessin Camilla Pallavicini zur Verfügung gestellt hat. Das durch den Architekt Frédéric Roustan entworfenen Grabmal hat sich seit seiner Fertigstellung 2000 zur Pilgerstätte entwickelt. |
Auf einem quadratischen Unterbau mit 14 m Seitenlänge erhebt sich eine von Edelstahlsäulen gestützte Pyramide. Große Glasflächen sorgen für Transparenz und Nähe zur Natur. Für eine gleichmäßige Temperatur sorgt eine Wärmepumpe in Verbindung mit 90 m² MULTIBETON-Fußbodenheizung und -kühlung des sehr flachen Systems MULTIMINCE. Die Qualität in Stil und Material des Bauwerks überzeugte auch die Landschaftsschutzbehörde, die die Sondergenehmigung zur Errichtung dieses in Frankreich einzigartigen Baus erteilt hat. MULTIBETON-Fachbetrieb: |
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| Ahmadiyya-Moschee in Berlin | |
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Die islamische Moschee entstand 1924-28 nach den Plänen des Berliner Architekten K.A. Hermann im sogenannten "Mogulstil" nach dem Vorbild indischer Grabkapellen und ist inzwischen die älteste Moschee in Deutschland. Auftraggeber war die Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft aus Lahore. Die Moschee ging aus dem Zweiten Weltkrieg stark beschädigt hervor, da die Minarette als MG-Nester dienten und stark umkämpft waren. Die Alliierten betrieben nach dem Krieg den Wiederaufbau. |
1976 erhielt die Moschee durch MULTIBETON-Partner Mamsch & Rebstock eine Fußbodenheizung auf 177 m² Fläche. Das Gebäude steht seit 1993 unter Denkmalschutz. |
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| Synagoge Kupa in Krakau/Polen | |
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Die Synagoge Kupa im Krakauer Stadtteil Kazimierz wurde im Jahr 2001 mit 200 m² MULTIBETON-Fußbodenheizung ausgestattet. Für die Fläche wurde durchgängig Verlegeart A 30 gewählt, da die gewünschte Raumtemperatur nur 12 °C betragen soll. Als Oberboden wurden großformatige Fliesen aufgebracht.
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MULTIBETON-Fachbetrieb: |